Satzung

Förderverein Dankeskirche e.V.

Satzung

1. Name und Sitz

Der Verein trägt den Namen „Förderverein Dankeskirche e.V.“.

Sitz des Vereins ist Hamburg. Der Verein ist im Vereinsregister eingetragen.

2. Zweck

Zweck des Vereins ist die Förderung von kirchlichen Zwecken.

Der Satzungszweck wird insbesondere dadurch verwirklicht, dass der Bestand und die weitere Entwicklung des kirchlichen Zentrums „Dankeskirche Rahlstedt-Ost“ gefördert werden. Dies erfolgt im Wesentlichen dadurch, dass Vereinsbeiträge und Spenden, ehrenamtliche Tätigkeiten sowie Beratung der Markuskirchengemeinde Hohenhorst Rahlstedt-Ost zweckgebunden zur Verfügung gestellt werden.

3. Mitglieder, Mitgliedsbeiträge

Mitglieder des Fördervereins können natürliche und juristische Personen sein, die den Zweck des Vereins unterstützen wollen. Der Eintritt erfolgt durch schriftlichen Antrag, in dem die Vereinssatzung als verbindlich anerkannt wird. In Zweifelsfällen entscheidet der Vorstand mit einfacher Mehrheit über die Ablehnung eines Antrages oder den Ausschluss eines Mitgliedes. Ein Austritt ist zu jedem Monatsende möglich. Die Mitglieder zahlen einen monatlichen Mindestbeitrag von 1,50 €.

4. Vorstand

Der Verein wird durch den Vorstand vertreten.  Die Vorstandsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung gewählt und müssen Mitglieder des Fördervereins Dankeskirche e.V. sein. Der Vorstand besteht aus

        dem / der 1. Vorsitzenden,

        dem / der 2. Vorsitzenden, gleichzeitig Schriftführer/in

        dem / der Rechnungsführer/in

        und zwei Beisitzern.

Der Vorstand wird für 2 Jahre gewählt, die Aufgabenverteilung erfolgt nach eigener Absprache. Der Vorstand entscheidet mit einfacher Mehrheit über die Verwendung der Beiträge und Spenden. Er ist beschlussfähig, wenn mindestens 3 seiner Mitglieder anwesend sind. Scheidet ein Vorstandsmitglied aus, wird für die Zeit bis zur nächsten Mitgliederversammlung ein Ersatzmitglied  aus den Reihen der Vereinsmitglieder von den übrigen Vorstandsmitgliedern nachgewählt.

Der geschäftsführende Vorstand besteht aus den 1. und 2. Vorsitzenden und dem/der Rechnungsführer/in. Sie sind Vorstand im Sinne von § 26 BGB. Je zwei von ihnen sind gemeinsam vertretungs- und zeichnungsberechtigt.

Der/ die Rechnungsführer/in verwaltet die Kasse, führt Belege über Einnahmen und Ausgaben und die Liste der Mitglieder. Die Rechnungsführung wird mindestens einmal im Jahr durch 2 von der Mitgliederversammlung  für 2 Jahre eingesetzte Rechnungsprüfer geprüft.

5. Mitgliederversammlungen, Wahlen

Der Vorstand hat jedes Kalenderjahr eine Mitgliederversammlung einzuberufen. Die zu dieser Versammlung erfolgt schriftlich unter Bekanntgabe der Tagesordnung mindestens 2 Wochen vorher. Die Versammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig. Der Vorstand berichtet über die durch den Verein bereit gestellten Fördermittel und die Kassenlage, sowie Zielvorstellungen für das Folgejahr. Die Mitgliederversammlung entlastet den Vorstand für das vergangene Jahr und führt die ggf. anstehenden Neu- oder Nachwahlen  durch. Sie entscheidet mit einfacher Mehrheit der anwesenden  Mitglieder. Über Berichte, Anträge, Beschlüsse und Wahlergebnisse ist ein Protokoll zu führen, das vom Vorsitzenden und vom Schriftführer zu unterschreiben ist.

6. Gemeinnützigkeit

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar kirchliche Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendung aus Mitteln des Vereins.

Der Vorstand arbeitet ehrenamtlich. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zwecke des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

Die Mitglieder haben beim Ausscheiden oder beim Auflösen des Vereins keinen Anspruch auf Auseinandersetzungsguthaben oder Rückzahlung geleisteter Beiträge.

7. Änderung der Satzung

Der Antrag zur Änderung der Satzung muss in der Einladung zur Mitgliederversammlung angekündigt werden. Dem Beschluss zur Änderung müssen mindestens 2/3 der auf der Versammlung anwesenden  Mitglieder zustimmen, damit er wirksam wird.

8. Auflösung des Fördervereins

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vereinsvermögen an die Ev. Luth. Markus-Kirchengemeinde, die es unmittelbar und ausschließlich für kirchliche Zwecke zu verwenden hat. Solange die Dankeskirche für Gottesdienste genutzt wird und/oder das Gemeindehaus für kirchliche Zwecke zur Verfügung steht, ist das Vereinsvermögen zum Erhalt des Gemeindezentrums Dankeskirche zu verwenden. Sollte das Gemeindezentrum Dankeskirche insgesamt nicht mehr für kirchliche Zwecke genutzt werden, so soll das Vereinsvermögen für kirchliche Zwecke innerhalb der Markus-Kirchengemeinde verwendet werden.

        Hamburg, den 14.03.2016